„Slumria“

 

Bin ganz ueberraschend heute morgen wieder um 9Uhr30 wach geworden (was ein Zufall, wenn das Guesthouse direkt am ColabaCauseway liegt und selbst ich wach werd, wenn der Verkehr losgeht… Hupen moegen die Inder schon sehr gerne… Ich denke es waere ganz praktisch, fuer den indischen Markt inverse Hupen anzubieten, also hupt nicht wenn gedrueckt und hupt wenn nicht gedrueckt; wueder der algemeinen Verkehrssicherheit viel bringen, immerhion hat man deutlich mehr Zeit, das Lenkrad mit beiden Haenden zu halten…)

Wo war ich? Ach, bin ganz frueh wach geworden, habe nach einer Dusche auf dem Flur, da wo es so lecker nach Kloake duftet (nein, ich mecker nicht, bin nnur ehrlich ;) ) und allgemein geuebten Rucksackpacken konnte ich endlich auschecken. Ich war ganz froh, dass alles glatt und ohne meckern ablief, mir war der „Hotel Manager“ alles andere als geheuer. Habe mir tausende Wege ueberlegt, wie er mich letztenendes noch rippen koennte, aber lag komplett daneben. Besser so. =)

Danach ab an Bahnhof. „Chhatrapati Shivaji Terminus“ nennt sich das Ding, und ist es echt wert, darueber zu erzaehlen. Zum einen ist es riesig. 8Gleise fuer Vorortzuege oder S-Bahnen, wie auch immer man das nennen will, und nochmal so viele fuer Fernzuege. Zum anderen ist er huebsch. Meint zumindest die UNESCO. Die haben den zumindest zur „World Heritage Site“ ernannt. Die muessens ja wissen.
In Summe: Gross, was wert und viel los. Bewaffnete Uniformtraeger gibts da massig. Und die bemuehen sich schwerstens, den Bayhnhof zu sichern. (Achtung, da war ironie dirn =) ). Faengt mal damit an, dass an den Eingaengen Metalldetektoren stehen. Der Neuling geht brav durch, wundert sich aber ein wenig, warum die meisten einfach drumherum gehen. Dann piept das Ding, zeigt ein grosses rotes „STOP“. Das wars. Man mag jetzt einen uniformierten erwarten, der das Gepaeck durchsucht… Gibts aber keinen. Wenn der Neuling dann 5min im Bahnhof verbracht hat und somit zum Anfaenger aufsteigt, erkennt er auch ganz schnbell, dass laengst nicht alle Eingaenge ge-MetallDetektor-t sind. Warum auch? =)
Am Durchgang zu den Fernzuegen gibts dafuer aber Roentgenanlagen fures Gepaeck. Da muss alles durch: Handtaschen, Tagesrucksaecke und Koffer. Weitere 5min spaeter wird aus dem Anfaenger ein fortgeschrittener Anfaenger: der andere Durchgang hat auch ein Roentgengeraet, das ist aber weder in betrieb, noch gibts jemanden fuer den metalldetektor.. verteht sich von alleine =)
Als ichg nun heute morgen mit meinem Gepaeck an jenem Bahnhof angekommen bin, habe ich als Fortgeschrittener Anfaenger den schnellsten Weg zu den fernzuggleisen und der dem Gepaeckaufbewahrungsraum genommen und war ganz stolz auf mich. Der Gepaeck-Aufbewahr-Mann wollte aber mein Rucksack nicht. Muss abgeschlossen sein. Also: Rucksack in den Seesack, Schloss drauf, wieder angestellt. Ich durfte meinen RUcksack aber immer noch nicht abgeben. Jetzt wird erst mal das Schloss versiegelt und ich zum „scanning“ geschickt. Also mit dem Seesack unterm Arm quer durch die Bahnhofshalle zu den Roentgen-Uniform-Onkeln. Die haben brav groencht, zweimal das Siegel gestempelt und auch zweimal unterschireben, dfann gings mit dem verschlossenen, versiegelten, zweimal gestempelten und auch zweimal unterschriebenen Seesack zurueck zum Gepaeck-Onkel. Der wollte dann „nur“ noch drei Formulare ausgefuellt haben, hat meinen Seesack grosszuegig mit Leim bepinselt (wirklich, ganz ehlich, Leim!) um eines der drei Formulare dran zu kleben, und schon hat er meinen Rucksack behalten. Eigentlich ganz einfach =)

Wieder raus aus dem Bahnhof und… keinen Plan haben. Darin bin ich inzwischen echt gut, vielleicht sogar schon zu gut. Also einfasch mal Planlos die Strasse entlang, und ganz ueberrascht sein, dass SOntag ist. Sonntag hjat in Indien manches, aber nicht alles zu. Indien ist einfach nicht Thailand. Merken.

Aber zurueck… frueher morgen. Ich schlendere und schlappe sowieso schon wegen der Uhrzeit und des schlechten Schlafes verpeilt durch die Strassen, bin zusaetzlich noch verpeilt weil so unerwartet Sonntag ist, da kann mir eigentlich nur eins passieren… Rahul.
Rahul hat mich, oh WUnder, auf der Strasse angesprochen. Sein englisch war eingerostet, das Outfit eher untypisch (in einfachem T-Shirt, nich im Hemd wie sonst jeder Inder) und daher habe ich ihm die „i only want to practise english“-Story erstmal abgekauft. Auch sonst war er sehr besorgt, meine Zeit nicht zu verschwenden, und ehrlich interessiert an meiner Heimat, was der durschnitts-Schlepper eher nicht tut. Naja, meist schlecht gepielt tut. Nein, ich hatte eigentlich keine Zweifel. Rahul ist 27. Hindu. Unverheiratet, aber auf der Suche… „next year“ meint er. Ausserdem hat er ab Donnerstag nen neuen Job: CallCenter. Kreditkarten an Inder verscheppern.

Zuerst gings auf nen Markt. Obst. Gemuese. Das uebliche. Dahinter dann das (fuer mich) unuebliche: Kaefige mit Katzen, Welpen, und, wieder eher ueblich, Voegeln in allen Farben und Groessen. Manche zum essen. Andere als Haustiere. Die genaue Grenze dazwischen zu finden, ist wohl Indern vorbehalten =)

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Danach: EIn Hindu-Tempel. EIn richtiger. Keine einfache Gebetstaette, ein richtiger Tempel. Drei Stockwerke mit knienden, schreienden (!?!), betenden, Glocken schlagenden und predigenden Hindus. Mir war es etwas unangenehm, irgendwie am falschen Platz halt. Rahlu hat mir allerdings schwer ins Gewissen geredet. Ich sei sein gast, und das ist gut so. Nagut, ich habs dann eingesehen und habe mitten im Wirrwarr von Marmor-Saeulen, Marmor-Kuppeln, Marmor-Statuen, Marmor-Boeden und freundlichen Hindus erkannt, dass es als Gast und mit ein wenig Anstand wohl echt ok ist. Ich weiss (noch) nicht, was ich da alles gesehen habe, aber es war beeindruckend =)

Oh, ein riessig spassiges Thema… Rahul und Sex. Nein, eigentlich hat er noch nie welchen gehabt. Unverheiratete Inder sexen nicht. Und trotzdem hat er es schon einal. Ein einziges mal. Warum? Weiss ich nicht, wollte nicht danach fragen und ihn damit unterbrechen. Wir sassen in einem Txi, als er mir davon erzaehlt hat. Zuerst dass er nicht wusste was und wie tun, und fing an zu kichern wie ein Teenie-Maedchen. Er hat sich selbst nicht unterbrochen, und ich haette es nicht um viel meinerseits tun wollen, also ging es tatsaechlich noch an die Einzelheiten. Meine Guete, eigentlich haette ich es echt nicht wissen wollen, aber wenn ein 27 jaehriger Inder von seinem ersten (und bis dato einzigen) mal berichtet, hat das schwersten Unterhaltungsfaktor. Sicherlich nachvollziehbar. =)

Mit dem Ende seiner Ausfuehrungen und meiner Befuerchtung, ihm koennte jeden Moment einer abgehen, haben wir… was haben wir denn erreicht? Ein FLohmarkt? Ein Schrottplatz? Irgendetwas zwischen drin vermutlich. Ein unendliches Gewirr schmaler Gassen, Staende mit haufenweise verrosteten Gabelshluesseln, Schraubendrehern und Metallbolzen, manchmal welche mit gebrauchten Telefonen zu huebschen Bergen getuermt, und allerhand Haushaltszeug, natuerlich auch gebraucht.
Ums Eck gibts jede Menge Gassen, in denen mitten in Bergen aus Schrott komplettte Autos zerlegt und zersaegt werden, und zwar bis zur allerletzten Schraube. Mit groben EIsenstangen werden Nochenwellen aus Motorbloecken gehebelt, mit Fuchsschwaenzen ganze Karosserien in EInzelteile zersaegt und mit Holzlatten Schlaeuche aus dem Motorraum gehebelt. Man bewegt sich auf schmalen Pfaden durch Scheibenwischerberge, Getriebeteile und abgehobelte Bremsscheiben. Der Boden ist schmierig, mal wegen Kuehlerfluessigkeit, mal wegen ALtoel. Zusaetzlich gilt es aufzupassen, weder Ziegen noch Kinder zu ueberrennen oder von einem Moped ueberfahren zu werden. Klingt verrueckt. Ist es auch. Eigentlich ist allein das schon einen AUsflug wert.

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Ich war ziemlich zufrieden und auch schon ein wenig ueberwaeltigt von den ganzen Eindruecken, und wollte rahul nicht laenger belaestigen, aber er schien ein neues Hobby entdeckt zu haben: Den verrueckten Tourist aus Liechtenstein im ZickZack durch Mumbai zu lotsen und Ihm die verruecktesten Dinge zu zeigen.
Ja, Liechtenstein. Ich habe dazugelernt und bin bei potentiellen Touristenfaengern erstmal aus Liechtenstein. Das kennt keiner, also kennt keiner meine Reisekasse. Sag jemandem der aus dieser zwielichtigen Branche kommt dass du aus Deutschland bist und sieben Wochen in Indien bleibst, dann rattert im Kopf schon der Taschenrechner, und kommt danach darauf, dass Du rund 20.000Rupees und eine MasterCard bei dir haben duerftest. Deswegen Liechtenstein. Ach, und ich habe gerade mein Studium beendet, gehe noch ein wenig Indien bereisen und suche dann einen Job. Nein, meine Eltern bezahlen nicht fuer die Reise. Ich habe zwei Jahre lang in Kneipen gejobbt, und gespart. Rahul kennt diese Story auch ganz gut, und als er mich aufrichtig entsetzt fragt „you really dont pay in rupees where you come from?“ glaube ich ihm seine Geschichte und habe schon ein schlechtes Gewissen, eine falsche von mir erzaehlt zu haben…

Viel Zeit fuer das schlechte Gewissen habe ich nicht gehabt, Rahul hat sein naechstes Ziel erreicht: eine muslimische Gebetsstaette, aber auch von Hindus benutzt, auf einer kleinen Insel kurz vor der Kueste Mumbais. Dahin fuehrt ein kleiner Steg, natuerlich Gelaenderlos, ist immerhin Indien, gefuellt mit tausenden Pilgern. Am EIngang am Festland gibts den ersten indischen Metallldetektor, der wirklich beachtet wird. Ich durfte meinen Rucksack komplett ausleeren und alles auf dem Tisch ausbreiten. Mir war wirklich nicht wohl dabei, meine Rupees, Euros, meinen Reisepass, meine Kreditkarte und alles andere in der Oeffentlichkeit so auseinanderdroeseln zu muessen…

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Danach, eigentlich direkt ums Eck, eine Hindu-Gebetstaette. Auch die faengt wieder mit einem Metalldetektor an, auch hier packe ich wieder mein komplettes Hab und Gut auf einem Tisch aus. Danach darf ich meinen RUcksack nem Gepaeckonkel geben. Nein, ich muss. Anschliessend die letzte Chance, Opfegaben zu kaufen, kurz bevor ein Gelaederlabyrinth losgeht. Anstehen wie am der Achterbahn im Vergnuegungsparkt. links, rechts, links, rechts…. Danach gibgs verdammt schnell: EIn kleines Tempelchen, darin eine Art Shrein mit drei Statuen davor. Vor den Satuen ein halbnackter Inder, vor dem halbnackten Inder eine Art Thresen. Mehr konnte ich nicht erkennen, schon wurde ich durch die Pilger hinter mir hinausgedraengt. Das Ergebniss: Ich habe einen Punkt aus rotem Farbpulver auf der Stirn, Rahoul hat eine Hand voll weisser Zuckerperlen und grinst gluecklich wie Honigkuchenpferd. Eine gibt er mir, den Rest ist er selbst. Ich tu ueberzeugend so, als stecke ich sie mir in den Mund, lasse sie aber dezent verschwinden. Und da ist es wieder, das schlechte Gewissen. Ich sollte mir das Gewissen abgewoehnen. Hilft nix. Gegessen haette ich so oder so nichts, was er mir anbietet.

Rahul ist inzwischen auf Hoechstform angekommen. Erzaehlt mir irgendetwas von „Slumria“, was er mir unbedingt zeigen will. Also gings erstmal auf zur naechten S-Bahn-Station. Richtig. Mumbais S-Bahn. Da, wo die Leute aus den Einstiegen haengen und das, was gerade mal 10 Sekunden an jeder Station haelt, egal was kommt. Ein riessiges Gedraenge, schon beim EInsteigen. Schliesslich will in 10 Sekunden ein ganzer Mob Menschen einsteigen, ein anderer aber Aussteigen. Zum Glueck ist Sonntag, und somit ein wenig mehr Platz als sonst. Ausgestiegen wird trotzdem aus dem noch rollenden Zug, schon zwangsweise, weil die hinter einem einen einfach aus dem Zug pressen.

Als wir dann auf der Fussgaengerbruecke ueber die Gleise stehen, und Rahul auf das Gebiet direkt dahinter zeigt, geht mir ein Licht auf: Slum Area! Nicht Slumria. Rahul laesst einfach nix aus. Noch groessere Augen als auf der Fussgaengerbruecke im Moment dieser Erkenntniss habe ich wohl bekommen, als Rahul tatsaechlich direkt darauf zusteuert. Also, noch einmal tief durchatmen und dann das ganze mal aus der Nahe betrachten. Zuerst ging es eine Art Hauptstrasse entlang, ein paar normale Marktstaende, zum Teil etwas skuril (Mit Wasser verduennte Cola oder Fleischbrocken, die zum Himmel stinken und vor lauter FLiegen nicht zu identifizieren sind) Danach gings recht bald links ab, durch verwinkelte Seitengassen. Rahul war sich im Vorfeld offensichtlich nicht bewusst, was er da fuer eine Sensation durch die SLums fuehrt. Es ist (zum Glueck? oder selbstverstaendlich? oder logischerweise?) beim allgemeinen begaffen und mit-dem-Finger-zeigen geblieben.

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Nach ein paar Minuten hatte ich auf einmal zwei Kinder als Schatten. Kurze Zeit spaeter dupfen diese dann vorsichtig an meiner Hose und rufen mir etwas hinterher. Ich habe sie fuer bettelnde Kinder gehalten, denen ich keine Aufmerksamkeit schenken wollte. So hart es im einzelnen auch sein mag, bettelnde Kinder krigen von mir grundsaetzlich nix. Rahul hat mir dann allerdings uebersetzt, dass sie fotografiert werden wollen. Also gabs ein Foto, und eine Riesenfreude als es auf dem Displaz meiner Kamera zu sehen war. Also nochmal ins Objektiv grinsen, inzwischen alle schuechternheit vergessend, und noch ein Foto. Es wurden immer mehr Kinder, die mich umringten, eine wahnsinns Freude hatten fotografiert zu werden, herumalberten, lachten, die Zunge herausstreckten und es toll fanden, mit dem komischen weissen Typen Spaesse zu machen. Es war ehrlich richtig schoen, und das in einer unschoenen Gegend, mitten auf nem Berg aus Muell. Richtig. Muell. Der Muell auf dem die Huetten gebastelt wurden. Der, auf dem die Leute und Kinder dort leben. Der, auf dem einige immernoch nach verwertbarem suchen.

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Auf dem Rueckweg haben wir noch nen kurzen Spaziergang ueber den Juhu-Beach unternommen, um unweit des noerdlichen Endes ne Tasse Tee in einer Theater-Kneipe zu trinken. Kontrastprogramm, zwischen den kreativen Mumbais. Oder so. Es war auch die Gelegenheit, auf die ich streng genommen schon den ganzen Tag gewartet habe. Rahoul hat ab Donnerstag zwar nen neuen Job, war jetzt aber zwei Monate arbeitslos. Also wirds knapp mit dem Geld. Also haelt er jetzt bei dem Liechtensteiner die Hand auf.
Er verspricht mir, es zurueck zu geben, wenn ich Anfang Mai wieder in Mumbai bin, und gibt mir seine Telefonnummern. Ich muesse ihm auch gar nix geben, und wenn, dann nur soviel wie ich moechte, meint er. Ich kann nicht anders und muss ihn erstmal 5 Minuten breit grinsend mustern. Immerhin nur grinsen, nicht auslachen. Aber mal im Ernst…ich habe mir ueberlegt, was wohl ein offizieller Guide genommen haette, und dass der es „nur professionell abgehandelt“ haette. Mit Rahul hatte ich eine echt spassige Zeit. Egal, ob ich es zurueck bekomme oder nicht, ich habe Ihm 1000 Rupees im TukTuk zurueck zur S-Bahn gegeben. Ein guter Guide haette nicht wesentlich weniger gekostet, und Rahoul ist nun uebergluecklich.

Achja, nur so am Rande: das TukTUk hatte ein funktionierendes Taximeter, nach dem abgerechnet wurde… unglaublich! =)

Mit tausendfachem Dankeschoen von Rahul haben wir uns dann verabschiedet. Ich machte mich in der S/Bahn auf den Weg zum Bahnhof, er nach Hause. Ich weiss noch nicht sicher, ob ich Ihn anrufe, obwohl ich es ihm versporchen habe. Ich weiss auch immer noch nicht, ob die storz echt oder nur verdammt gut eingtefaedelt war. Wie auch immer, ich bin zufrieden, er ist zufrieden… alles perfekt =)

Ich ueberleg mir gerade… bin ich als Alleinreisender eigentlich besonders „anfaellig“ fuer solche Luete (ich meine, das ist ja nicht gerade die erste begegnung dieser Art, weit weg von daheim) oder passiert das denen, die zu zweit oder mehr unterwegs sind genau so?

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