gehe zurueck auf „LOS“, oder so aehnlich…

 

Schon wieder Mumbai. Nach einem halben Tag in Bussen, die es eigentlich garnicht gibt (wenn man der allgemeinen Meinung der Tourismus-Dienstleister in Palolem glauben schenkt, diesmal Huettenbesitzer und Shopbetreiber eingeschlossen) und einem kleinen Spaziergang in Madgaon (ja, ich habe mich auf den letzten 500 Metern von der Bushaltestelle an der Hauptstrasse bis zum Bahnhof doch tatsaechlich sowas von komplett verlaufen) gings im Zug 0112, genannt „Konkan Kanya Eypress“ geplanterweise um 18 Uhr nach Mumbai zurueck. Gute, alte SleeperClass. Wirklich spannend: losgefahren ist der Zug doch tatsaechlich schon um 17Uhr50, also 10min zu frueh. Was ganzganz neues =)

Nur so als klitzekleiner Ablenker zwischendurch: nachdem ich es vollkommen verpasst habe, die in SOA so beliebten Sonnenuntergangsbilder hier aus Indien zu posten, gibts hier ein kleines, aus dem Zug von Goa nach Mumbai. Bitteschoen =)

OLYMPUS DIGITAL CAMERANett an indischen Zuegen ist wirklich das Namenssystem. Fragt man irgendeinen Passanten am Bahnhof, von welcher Plattform der Zug nach Mumbai geht, weiss das keiner. Wenn er freundlich gesinnt ist, wird er nun nach dem Namen des Zuges fragen. Mitttels Namen bekommt man dann in der Regel die Plattform heraus. Mag daran liegen, dass die indische Eisenbahn auch auf Anzeigetafeln nie direkt verraet, wohin ein Zug eigentlich faehrt. Dort stehen ebenfalls immer nur Nummern und Namen.

Eine weitere Eigenheit der Nummern und Namen: wer von der lieben indischen Eisenbahn gnaedigerweise ein Ticket mit Reservierung haben moechte, kann sich nicht einfach so an einem Schalter anstellen. Der Ticketkauf beginnt erstmal mit der Suche der Formularausgabe. Genau, ein gutes, indisches Stueck Buerokratie, ganz ohne gehts eben auch hier nicht. Erst mit diesem Formular darf man am geheimnisvollen Ticket-Kauf-Spiel teilnehmen.
Das allererste und oberste Feld ist fuer Aerzte reserviert. Wenn man eine medizinische Ausbildung hat, darf man das hier ankreuzen. Ob man dadurch noch eher ein Ticket bekommt? Fraglich. Vielleicht wird man dann halt bei einem Leichenfund in der 2AC geweckt, oder so.
Das zweite Feld duerfen dann die Senioren ankreuzen, und gleich das dritte Feld ist fuer die Zugnummer und den Namen reserviert. Wer ein Ticket will, muss also nicht wissen, dass er nach Mumbai will. Wichtiger ist erstmal zu wissen, dass man mit dem Zug Nummer 0112, genannt „Konkan Kanya Eypress“ mitfahren will. Bleibt dieses Feld leer, hilft nur die Ahnungsloser-Tourist-der-nett-laecheln-kann-aber-sonst-nichts-draufhat-Masche und ein wenig Glueck, dann gibt einem der Ticketschalterbeamte die noetige Info um sie nachzutragen, aber generell gibts ohne dieses ausgefuellte Feld kein Ticket. Ordnung muss auch im allgemeinen Chaos manchmal sein ;) Erst danach kommt dann irgendwo die Info, von wo nach wo man eigentlich fahren will.
Schon allein an dieser Art Formular erkennt man: umsteigen ist in Indien nicht vorgesehen. Man faehrt nur mit einem einzigen Zug bis ans Ziel. Gut, ganz ehrlich, es wuerde auch keinen Spass machen. Man mag ja ueber die deutsche Bahn sagen was man will, aber im Gegensatz zu den Indern sind die Superpuenktlich und Superzuverlaessig. Die einzig zuverlaessige indische Umsteigemoeglichkeit ist morgens an einem Ort anzukommen und abends weiterzufahren, soviel Zeitreserve muss hier einfach sein. Eigentlich ist das aber nur noetig, um irgendwie kurzfristig an Reservierungen zu kommen (z.B. Von Siliguri nach Varanasi ueber Kolkata), weil der direkte Zug halt schon voll ist. Das ist dann aber streng genommen schon der zweite Touristen-Schwiegirgkeitsgrad, ein Inder tut sowas nicht. Also fahren hier zwangsweise Zuege von ueberall, kreuz und quer nach ueberall. Delhi-Agra-Bhopal-Pipharia? Klingt verworren, ist es auch. Macht aber nix, wird gefahren. Zwar nur zwei mal die Woche, aber immerhin =)

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZug. Madgaon nach Mumbai. Zurueck zum Thema.

Touristenkontingent, Touristen… Schoene Assotiationskette =)
In einem der Busse habe ich drei Englaender gennengelernt. Gut, eigentlich wars erst nur einer und dann kam noch ein Paerchen dazu. Dabei ist mir mal wieder aufgefallen, dass sich Touristen recht leicht in fuenf Kategorien einteilen lassen. Ich liebe Klischees und „Schubladendenken“, nur um es irgendwann in Zukunft wieder ueber den Haufen werfen zu muessen, daher meine Erkenntniss:
1) Die Anfaenger. Die jeder-der-verreist-darf-und-muss-mal-dazugehoeren-Kategorie =) Auch ich gehoere dazu, immer mal wieder. Kein Plan was gerade laeuft, absolut ueberfordert und verwirrt und vermutlich noch nichtmal ueberschaut, wo man sich gerade befindet. Das ideale Beutetier fuer alle ComissionFreunde und Shopbesitzer. Der Anfang quasi. Die meisten kommen nach ein paar Tagen im grossen und ganzen darueber hinweg. Zum Glueck. Natuerlich sind kurze Rueckfaelle nach einem Ortswechsel in gewissem Mass auch ganz normal ;)
2) Die Prolls. Mein Erlebniss mit den drei Englaendern laesst mich diese drei hier hinzuordnen. Das Paerchen war bislang knapp zwei Monate in Indien und ist nun langsam auf dem Weg nach Thailand. Der alleinreisende Englaender war vier Wochen in Indien, und hat noch knapp zwei vor sich. Das Gespraech? „das, was wir in xy erlebt haben war echt toll!“ – „ach, das was ich in xx gesehen habe war viel toller!“ – „dafuer haben wir zx – ueberbiet das erstmal!“ – „kein Problem, ich war in yz!“ Gut, ich gebe zu, stark uebertrieben. Aber der Grundton passt wie Faust aufs Auge. Meist das GuideBook mit dem grossen L beinahe auswendig gelernt, habe ich mich ueber diese Leute schon auf einer anderen Reise in diesem Blog beschwert. Dass es da auch Englaender waren, ist nun aber wirklich nur ein Zufall! =) Meist werde ich mit denen nicht ganz warm, und klinke mich ganz schnell aus. So auch in besagtem Bus… Dabei habe ich es dem Englaender wirklich nicht krumgenommen in meiner Gegenwart ueber Fishermen-Teraeger zu laestern. Er hat ja im Bus nicht sehen koennen, was ich trage… =)
3) Die Geniesser. Eher duenn gesaeht, begegnet man solchen Leuten eher selten. Woher sie genau kommen, wielange sie schon unterwegs sind und wo sie schon ueberall waren, erfaehrt man selten. Meist nur in Form von Geschichten. Geschichten ueber Begegnungen oder Schilderungen von Details, in denen in einem Nebensatz der Handlungsort auftaucht. Oft machen diese Leute einen unterwegs auf spannende oder ungewoehnliche Dinge aufmerksam: „schau mal, der traditionellen Goldschmuck der Frauen hier in der Gegend ist irgendwie besonders schoen“, „in Deutschland im Zug sitzend Nelken kauen – da wuerd Dich ja jeder fuer nen Hippie halten“ oder auch „Kumbh Mela is like a Trip on LSD without taking it!“ sind Geschichten, die gezielt Augen oeffnen koennen, aber null Angeberei mitschwingen lassen. Irgendwie sind das auch die Begegnungen, die einem wirklich in Erinnerung bleiben. Ach, wie sentimental… ;)
4) Die Retter. Tauchen auf aus dem nix, und sind normal genau so schnell wieder weg. Natuerlich sind diese Leute im Prinzip auch „Prolls“ oder „Geniesser“, aber man erfaehrt es nie. Oft sind es wirkliche Langzeittouristen oder Ausgewanderte, die einem die Verzweiflung oder Verwirrung ansehen und einem zur Hilfe eilen. Ob es um Tipps zu schoenen Orten, den Weg zur Bushaltestelle oder den reellen Preis fuer Obst betrifft – manchmal taucht jemand auf, gibt nen guten und extrem passenden Tipp und ist direkt wieder weg. Sehr wichtige Leute! Natuerlich sind auch Inder Retter, eigentlich sogar oefter als Auslaender, das muss einfach auch gesagt werden, aber es geht ja momentan nicht um Inder =)
5) Die Kofferschlepper. Da habe ich recht wenig Erfahrung damit, deswegen fasse ich die einfach zusammen. Das erste mal wirklich Kontakt hatte ich zu denen in Palolem: schleppen einen Oversized-Koffer mit Gepaeckzettelchen noch vom Flug am Strand entlang, und verschwinden dann in ihren vermutlich reservierten Huetten oder Zimmern (die Koffer bleiben dann da, die Koffertraeger eher weniger =) ). Nein, ich mag nicht laestern, liegt mir echt fern. Ist nur eine ganz andere, eigene, mir unbekannte Kategorie. Fertig. =)

Und nochmal: ein Versuch zurueck zur Zugfahrt zu kommen. Ich muss doch noch jammern, dass mich wieder dieser unangenehme Husten und die in stroemen laufende Nase erwischt hat. Ob das wohl an der Zugluft liegt? Busse mit offenen Fenstern und Zuege mit offenen Fenstern UND Ventilatoren? Ich bin mir nicht ganz sicher. Jedenfalls leide ich wieder. Soviel Nase putzen wie ich theoretisch koennte geht garnicht, und wuerde – so ganz beilaeufig – auch keinerlei Zeit fuer andere Dinge lassen. Ehrlich, ausser in Varanasi hatte ich soetwas echt noch nie. Furchtbar.
Die wenige Zeit die ich heute draussen verbracht habe, habe ich mich bemueht einer der hilfreichen Retter zu sein. So habe ich schon am Bahnhof einer ganzen Horde Touristen erklaert, dass wir nun da sind, wo der Ausgang ist, wo der Bus nach Colaba faehrt, und dass 100Rupees fuer ein Taxi vollkommen unverschaemt ist. Gute Taten habe ich heute schon einige vollbracht, zumindest aus Touristensicht. Die Transportdienstleister Mumbais moegen das vielleicht anders sehen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADamit war auch ich wieder in Colaba. Wieder in dieser absurden Gegend ein Schlafplaetzchen suchen. Wieder der Streit mit den Comission-Aerschen. Natuerlich hatte ich mir eingebildet, eventuell eine bessere Bleibe wie das letzte mal zu finden. Guenstiger, und gleich gut oder so. Ich habe fast zwei Stunden Colaba durchstreift und so manches Gesindel angelockt, aber unterm Strich wars nur ein riesen Aerger ohne Ergebniss.

Comission-Haie in Colaba sind schon eine ganzganz eigene Kategorie. Es gibt ja ueberall Leute, die einen Onkel haben, der ein ganz tolles und guenstiges GuestHouse besitzt. Oder ganz freundliche Leute, die einen auf der Strasse ansprechen und ganz zufaellig freundliche Abhilfe im Zimmer-Such-Problem anbeiten koennen und einen dann zu einem „supertollen“ GuestHouse begleiten. Alle bekannt. Alles Abzocker. Alles Leute, die ohne wirkliche Arbeit viel Geld verdienen wollen und einem dann Nachmittags gleich noch fiuenf SilkShops zeigen koennen. Hier lauft das aber alles ganz anders:
Trick Nummer 1: Die Fake-Rezeption. Ausserhalb eines Guesthouses oder direkt am Eingang sitzt einer, der einen kompetenten Eindruck macht, sich schonmal nach den Wuenschen erkundigt, und einen nach drinnen begleitet, wo ein „Mitarbeiter“ einem dann die Zimmer zeigt. Fake. Der behauptet, einen angeschleppt oder von der Strasse „gezogen“ zu haben und kassiert dafuer. Natuerlich muss der Gast das extra bezahlen, verraet nur keiner. Das ganze zu umgehen ist so eine Sache: Wenn man schnell genug (schneller als der vermutliche Verfolger) die echte Rezeption findet, wird der Besetzer der Fake-Rezeption trotzdem behaupten, einen angelockt zu haben und auf die Comission bestehen. Also nicht ganz einfach, aber wenigstens leicht zu erkennen.
Trick Nummer 2: Die Hinterherlaufer. In aller Seelenruhe und beinahe unbemerkt verfolgen die dich, warten einen Moment unauffaellig am Hauseck wenn du ein Guesthouse betrittst und gehen dann nach drinnen, wenn du gerade am Zimmer besichtigen bist. Auch die bekommen mit einer passenden Story Comission fuers „anschleppen“, die man als Gast zusaetzlich zahlt. Wenn man ein bischen aufpasst, und ein paar komische Boegen um einen Hauseblock oder in einem Markt dreht, fallen einem diese Helden aber recht leicht auf. Hartnaeckig sind sie aber trotzdem, so hat man heute Vormittag in Colaba zum Bespiel einen Touristen beobachten koennen, der, nachdem normales reden bei dieser Person keinen wert hatte, laut schreiend auf diesen Comission-Hai zugerannt ist, einen Meter vorher mit dem lionken Arm bedrohlich und schlagartig ausgeholt hat uuuund… nein, ich schlage die doch nicht. Aber es hat gewirkt. Zusammengezuckt ist er, beinahe in Kauerstellung auf dem Asphalt hat er eine Gedenksekunde benoetigt, um zu erkennen dass nun schnellstmoeglicher Rueckzug angebracht ist. Gesehen habe ich den dann nicht mehr. Dafuer andere.
Trick Nummer 3: eigentlich der raffinierteste von allen. Ich denke, das sind die wahren Profis. Die wissen ganz genau, in welche Richtung welche Hotels und Guesthouses stehen. Und die schaffen es immer, vor Dir an der Rezeption zu stehen. Sie schaffen es auch immer, sich zu verstecken. Einer kam mir schnell verdaechtig vor, denn er hatte am linken Ohr wesentlich mehr Haare als am rechten und war dadurch leicht erkennbarr. Ich hatte die Person an zwei (vielleicht auch unbemerkt schon mehr?) Rezeptionen von hinten gesehen, bis ich an der dritten Rezetion das Gesicht dazu sehen konnte. Ich habe es aber immernopch nicht gerafft. Selten doof. Erst am vierten GuestHouse, als dieser Held nicht umhin kam gleichzeitig mit mir im Aufzug zur Rezeption im zweiten Stock zu fahren, hats gedaemmert. Und ich bin mir sicher dass er ein anderes T-Shirt trug. Erst wars rot, dann blau-weiss. Aber die Haare an den Ohren und das blutunterlaufene eine Auge konnte er eben nicht wechseln. Gut, ich habe an der Rezeption schon erkannt dass dieses Hotel nix fuer mein Budget ist, habe aber trotzdem ein kleines Spiel am Aufzug gespielt: Aufzug haelt an, der immer vorhandene, obligatorische indische Liftboy oeffnet die Tuer, ich stehe neben meinem Freund, mache einen Schritt vor und… mein Freund macht auch einen. Doof, meiner war nur angetaeuscht, mein Freund dagegen ist verwirrt und geht zurueck in Aufzug, der Depp (das muss ich Ihn einfach nennen. Haettte seine Tarnung funktioniert, waere er spaetestens jetzt aufgeflogen). Mein Spiel war recht einfach: der Rezeptionist war verwirrt, und ich habe mich lautstark geweigert den Aufzug zu verlassen, wenn dieser Comission-Hai anwesend ist. Natuerlich geht das nicht, wo soll er auch hin? Sich aus dem Aufzug zaubern? Nach unten fahren? Aber dann fahr ich ja auch wieder nach unten… Die allgemeine Verwirrung war sehr koestlich am fruehen morgen =) Ich bin dann zusammen mit meinem neuen Freund nach unten gefahren, und wir haben den Liftboy alleine gelassen. Natuerlich ist er mir weiter gefolgt. Sehr dezent, aber ich habe ihn immer wieder entlarvt. 180Grad Richtungswechsel des Zielobjekts waehrend der Verfolgung sollte er einfach noch ueben. Was habe ich den alles geheissen, habe die Hand erhoben, habe Ihn angeschriehen, stehen lassen. Er ist und ist nicht verschwunden. Zeit fuer ein neues Theaterstueck. Der Schauplatz: Colaba Market, da wo es die meisten unbeteiligten Zuschauer gibt. Das Thema: wie werde ich einen ungewollten indischen Freund los. Die Schauspieler: ich als verschwitzter, grosser, veraergerter Tourist in vollem Gepaeck; und ein mir bislang unbekannter Inder, schmaechtig, eineinhalb Koepfe kleiner, mit einem blutunterlaufenem Auge und ungleichmaessiger Ohrbehaarung.
Ich habe durch eine erneute Spontane Richtungsaenderung und direktes auf-meinen-ausweichenden-freund-zugehen dafuer gesorgt dass wir mitten auf dem Markt frontal gegenueber stehen. Und ich habe ihm lautstark nochmal erklaert, dass dies seine last chance ist, einfach abzuhauen. Habe Ihn aus voller Kehle angeschriehen, ihm erklaert dass er nix anderes ist als „a pain in the ass“, und damit fuer viele Zuschauer gesorgt. Die finale Message, ebenfalls sehr laut und deutlich: „stop – following – me – and – go – away!“ drang aber immer noch nicht durch. Gut, ich kenn es ja. Wenns hart wird und nix hilft, den Schuh in die Hand und ausholen. Wenn das zum allerersten mal auch nichts hilft, in dieser Drohgebaertde die Message nochmal deutlich machen. Wenn das das erste mal nach ueber sechs Wochen Indien auch noch nicht hilft, das erste mal einen Schlag antaeuschen. Ich hatte den Latschen so gut unter Kontrolle, wie man einen am Ende gehaltenen FlipFlop halt unter Kontrolle haben kann, aber ich habe den falschen Freund zum Glueck nicht getroffen. Er ist dafuer das erste mal wirklich zusammengezuckt und hat sich aus dem Staub gemacht. Bis ich meinen Schuh da hatte, wo er hingehoert (am Fuss) ging auch mein Publikum wieder der normalen Arbeit nach, und mein Freund war tatsaechlich weg.
Das Ende vom Lied: ich habe erkannt dass es nix besseres zu dem aufgerufenen Preis (und auch nix ueberhaupt bewohnbares UND erwaehnenswert billigeres) als das Guesthouse vom letzten mal gibt, auch wenn heute nur Doppelzimmer frei sind. Damit bin icht wieder da, wo alles angefangen hat. Ein Fenster weiter, ganz streng genommen ;) (welch wunderwunderschoene Metapher =D ) Und ja, ich bin mir 100% sicher, dass mir keiner gefolgt ist. Ausserdem kenn ich die Leute noch, die dort tatsaechlioch arbeiten. Wobei, ich bin in Indien… Ich bin mir zu 70% sicher: Incredible India…

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