Phu Quoc, Vietnam light.

 

Ja, man kann es in der Tat aushalten hier. Haengematte, weisser Strand, Palmen und reichlich viel Sonnenschein. Stressig ist hier mal garnichts, selbst wenn man das putzige kleine Resort zwischen Palmen auf einem kleinen holprigen Feldweg (der einzigen Zufahrt so nebenbei) gen Hauptstrasse der Kueste entlang verlaesst, wird man in keinster Weise irgendwie belaestigt. Eigentlich gibts hier auch nichts, ausser der Strasse nach Duong Dong. Vier Kilometer in vollem Sonnenschein um die Mittagszeit (ja, ein wenig irre. Geb ich ja zu. Aber n Taxi war mir zu teuer und die lieben verhandelbaren Zweiraeder gibts nur sehr spaerlich, ich hab auf dem Weg keinen gefunden) spaeter findet man sich in der groessten „Stadt“ der Insel wieder. Ein schoen verschlafenes Fischerdoerfchen, das zumindest das bietet was ich gesucht habe: n Markt fuer Obst, Sandwiches fuer spaeter und gebratene Nudeln mit Seekrabbelzeug zum Mittagessen, ein Postamt um endlich mal Postkarten zu versenden und eine Badehose. Mehr aber auch eigentlich nicht. Die lieben Zweiradtransportdienstleister hier in der Stadt haben auch keine wesentlich besseren Ideen, als die Touristen zu Straenden quer ueber die Insel fahren zu wollen. Gut, es gibt wohl zwei Wasserfaelle auf der Insel, eine Pearl Farm, eine Fish Sauce Factory und ein Gefaengniss, aber mehr auch nicht. Der Rest spielt sich wirklich am und auf dem Wasser ab: baden, sonnenbaden, schnorcheln, tauchen, fischen. Auf ersteres lass ich mich mit der brandneu erstandenen Badehose ja noch ein, aber dazu reicht mir das Meer vorm Bungalow, und sonst ist Haengemattendoesen angesagt. Vielleicht such ich morgen mal die Fish Sauce Factory, das klingt als Sightseeing schon so schraeg, dass es sich schon wieder toll anhoert. Mal sehen.

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