time to catch up (continued)…

 

Eigentlich habe ich gestern behauptet, dass meine Geschichte am 3ten Januar weitergeht, wenn ich mich recht erinnere. Damit haette ich allerdings nen total schraegen Ort in Chiang Mai unterschlagen: das Insektenmuseum.
Wenn man irgendwann mal der Ansicht sein sollte, dass die Krabbeltierchen die einem in Suedostasien so ueber den Weg gelaufen sind eigentlich alle ganz harmlos waren, dann kann man sich hier auf die sanfte Tour daran erinnern, was man hier noch so alles um sich herum und quasi nur durch einen gluecklichen Zufall noch nicht wahrgenommen hat. Von schraeg bis ekelig, von giftig bis eigentlich harmlos und trotzdem riesig gibts hier wirklich alles. Zum Glueck aber irgendwie nur tot und hinter Glas. Man solls ja nicht uebertreiben, immerhin heisst das ganze auch „Museum“ und nicht „Zoo“, was ganz gut so ist. Ganz ehrlich… Das reicht so schon fuer das Gefuehl, dass ueberall irgendetwas an einem herumkrabbelt. Dieses schnuckelige kleine Museum in einem war-wohl-mal-eher-ein-Wohnhaus-mitten-in-der-Altstadt ist mit viel Liebe zum Detail aufgebaut, und wer endlich mal was ueber Malaria und irre Parasiten erfahren will, kann hier Stunden nur mit lesen verbringen. Man muss zwar ein obligatorisches Eintrittsgeld von 100 Baht (umgerechnet zwei Euro fuenfzig) aufbringen, dafuer bekommt man garantiert genug Ekel fuer fuenf Tage als Gegenleistung… Im Grunde ist es aber mit diesem Ort aehnlich wie mit dem Playhouse von dem ich erzaehlt habe: beschreiben kann man es nur schwerlich. Daher gibts einfach noch ein bisserl Foto und dann ist das Thema hier durch:

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Am Tag danach war Tapetenwechsel angesagt. Weit weg von Chiang Mai konnte ich wegen der Zahngeschichte nicht, Chiang Rai kenne ich schon und daher gings per Bus nach Pai. Nein, ganz allein meine Entscheidung war das nicht, und aus gegebenem Anlass moecht ich das nochmal betonen. Ich bin nach wie vor nicht alleine unterwegs gewesen, daher wars quasi… mir faellt kein Wort ein… ich nenns einfach mal ne Reisegruppengesamtentscheidung. Oder so. Ja, ich war ein Reiseeinzelgaenger mit leichtem Hang zum ab-und-an-mal-ein-wenig-Gesellschaft-Geniesser. Diesesmal ist dem nicht so, und weniger geplant und mehr aus einem Zufall entwachsen bin ich die Haelfte einer Reisegruppe gewesen. Warum gewesen? Soweit bin ich noch nicht mit meiner Geschichte ;) daher: zurueck zur Busfahrt nach Pai. Noch ein hangover-Tag, diesesmal in einem unterkuehltem Minivan ueber total irre Serpentinenstrassen. Der eigentliche Plan etwas zu schlafen war daher irgendwie nur suboptimal zu realisieren. Ich habe mich irgendwann mal ueber einen Bus im Norden Vietnams beschwert, dessen Kamikazefahrer wie irre die Bergpaesse hoch- und runtergeschossen ist. Ganz so schnell und unkontrolliert sind die Minivans hier zwar nicht, aber in Sachen Ueberholmanoever koennte dieser Vietnamese locker noch von seinen Thai-Kollegen lernen. Ueberholen in der Kurve, bei unter 30 Metern Sichtweite? Bergab garkeine Frage. Der Gegenverkehr wird schon ausweichen. Bergauf waren die Hemmungen zwar geringfuegig hoeher angesiedelt, aber im Grundsatz wird einfach nur nen Ganz zurueck geschaltet und trotzdem ueberholt. Den wirklichen Unterschied in der Risikobereitschaft des Fahrers zu erkennen hat schon ne ganze Weile intensives Studium benoetigt. However, es ist ziemlich bloed wenn man sich bergauf beim ueberholen in der Kurve verschaltet, und in einer Spitzkehre auf der Gegenfahrbahn stehen bleibt um den offensichtlich verloren gegangenen ersten Gang wiederzufinden. Was in nem relativ sicheren Drama sonst ueberall auf der Welt enden wuerde, ergibt hier lediglich ein paar stehend wartende Autos im Gegenverkehr die verhalten ein wenig hupen. Thats it. Autofahren in Thailand scheint schon ganz besonderen Reglen zu folgen, die sich mir noch nicht so ganz erschliessen moechten.

Pai… Was gibts in Pai, ausser die Moeglichkeit in relativer Abgeschiedenheit alle nur erdenklichen Drogen zu konsumieren? Nachdem Drogen nicht gerade zu meinen Praeferenzen beim Reisen gehoeren, galt die Aifmerksamkeit eher den anderen Besonderheiten. Die ganzen kleinen Shops mit Krimskrams zum Beispiel. Wenns um kreative Ideen und witzige Designs geht, ist man in Pai definitiv am Richtigen Ort in Thailand. Ich mein damit nicht den ueblichen Souvenier-Krimskrams aus Bangkok und co, obwohl es den hier auch gibt. Vielmehr sinds die schraegen und bunden Laeden, oder auch manchmal nur ein quietschbunter alter VW-Bus, der zum mobilen Marktstand umfunktioniert wurde. T-Shirts werden hier standardmaessig nicht in Plastiktueten ueberreicht, sondern in Getraenkebechern oder kleinen Stoffbeutelchen. Selbst bei der Verpackung wird liebevollst auf das kleinste Detail geachtet. Neben unglaublich suessen T-Shirts gibts Taeschchen und Beutelchen in allen Variationen und die wohl witzigsten Staubfaenger aller Zeiten, gebastelt aus quasi Resten, ein wenig Garnichts und noch ne Portion Zeug, das gut und gerne schon irgendwann Muell gewesen sein koennte. Zeug, mit dem man mich definitiv begeistern kann. Der einzige „Haken“ an dem ganzen Zeug, und die Ursache meiner vernuenftigen Zurueckhaltung in Sachen einkaufenundmitnehmen: es steht ueberall „Pai“ drauf. Wirklich ueberall und in allen erdenklichen Formen und Farben. Die Thai-Touries scheinen allerdings darauf zu stehen und dieses Zeug zu kaufen wie irre. Noch so ein kultureller Unterschied, der sich mir wohl nie erschliessen wird. Achja, so ne kleine angenehme Nebensache: Pai ist nicht nur bei „farangs“ beliebt. Das, was da allabendlich den Nachtmarkt stuermt ist definitiv zwar auf Urlaubsreise, aber zum groessten Teil im eigenen Land. Eine angenehme Abwechslung zwischendurch, auch wenn die Fortbewegung durch eine Thai-Menschenmenge manchmal sehr viel von Autoscooter auf dem Jahrmarkt hat: es ist alles total ueberfuellt, man hat definitiv immer irgendjemanden vor einen der definitiv nur im Weg steht und sich nicht bewegt, einen Weg um solche „Hindernisse“ zu finden ist oft beinahe unmoeglich, man wird immer wieder von allen Seiten angerempelt und vorallem: bis zum Schluss versteht man die Regeln von dem Spiel nicht so eindeutig. Entweder man mags und hat die passende Laune (und Geduld) dazu, oder eben nicht.

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Nach einer Nacht in einem Bungalow, einer kleinen Stelzenhuette mit Haengematte auf der Veranda (die leider so gut wie unbenutzbar war. Die Bezeichnung „Moskitobuffet“ faend ich an der Stelle angebrachter als „Haengematte“), gings erst mal zum Rollerverleih. Ja, Rollerverleih. Ich weiss nicht, was mich nach der spannenden Busfahrt am Vortag wirklich dazu bewegen konnte, mich mit nem kleinen Zweirad auf die Strasse zu wagen. Und das auch noch bei Linksverkehr. Absolute Premiere fuer mich. Vielleicht wars ne Ueberumpelungstaktik am fruehen Morgen, vielleicht ein wenig Abenteuerlust oder doch einfach nur das Denken „andere schaffen das auch, warum sollte dann ausgerechnet ich … ?“, jedenfalls sass ich kurz spaeter das erste mal seit meinem Ausflug in Suedlaos wieder auf einem Motorroller. Zugegeben, es hat ein paar Momente gebraucht. Das mit dem Linksverkehr hat einfach noch wesentlich mehr tuecken als eben „nur“ mal auf der anderen Strassenseite zu fahren… rechtsabbiegen ist auf einmal schrecklich kompliziert, dafuer linksabbiegen kein Problem mehr. Alles ist irgendwie verkehrt, und ob „Rechts vor Links“ in Thailand nicht doch eher „Links vor Rechts“ sein sollte, interessiert hier zum Glueck keinen. Sonst haette ich wohl aufgeben muessen ;)
Was ausserhalb von Pai geboten ist? Ehrlich: nicht viel. Wir sind ohne Karte oder Orientierung los, guter Dinge dass wo auch immer wir landen werden es schon schoen sein wird. Ich denke, das mag auch durchaus so sein… Wenn man erstmal die ganzen Ferienanlagen, die allesamt ziemlich verlassen wirken (trotz Hochsaison) und sich in rauhen Mengen um Pai herum angesiedelt haben, hinter sich gelassen hat, wird man mit fleissig viel Natur und nichts belohnt. Es dauerte nochmal eine Weile, bis wir herausgefunden haben in welche Himmelsrichtung wir unterwegs sind, nichts besonderes bei meiner Orientierung irgendwie. Ein wenig schlaues kombinieren von Strassennummern und Sonnenstand hat mich dann allerdings zu der Erkentniss gebracht, dass Pai round about 10km hinter uns liegt und wir uns weiter in Nordwest auf der Strasse bewegen, die in die andere Richtung an Pai vorbei zurueck nach Chiang Mai fuehrt. Alles also irgendwie relativ einfach, und dank wenigen Kreuzungen und so ziemlich garkeiner Abbiegemoeglichkeit die nicht in einer Sackgasse enden wuerde fuer mich ziemlich handhabbar. Gluecklicherweise standen auch keine Minivans in Kurven auf Strassenseiten, auf die sie nicht so wirklich hingehoeren und die Roller hielten was sie versprachen. Alles gut soweit. Ich bin stolz auf mich. Halt, auf uns. Soviel Zeit muss sein =)
Es war zwar wohl Thailand in dem wir unterwegs waren, ein Land in dem der Massentourismus laengst angekommen ist, aber irgendwie war es doch erschreckend einfach die „andere Seite“ Thailands nur ein oder zwei Kilometer abseits der durchaus entlang einer touristisch relevanten Hauptstrasse zu finden, und das voellig unbeabsichtigt. Es hat ein simpler PickupTruck gereicht, eigentlich relativ neu, mit getoenten Scheiben und silberner Lackierung, der eine ganze Ladeflaeche voller Frauen in traditionellem (oder nur an das traditionelle angelhente?) Dress transportiert hat und in einer Talsenke links auf eine kleine Seitenstrasse abgebogen ist. Irgendwo musste es da also hingehen, und nach einer kleinen Phase der Unentschlossenheit und nochmaligem Umdrehen sind wir der kleinen Seitenstrasse gefolgt, die uns einmal um einen kleinen Huegel herum, ein paar Kurven weiter ueber eine Bruecke in ein kleines Dorf gefuehrt hat. Hier war auch der Pickup-Ladeflaechen-Local-Taxi-Transporter wieder zu finden, beim ein- und aussteigenlassen seiner Fahrgaeste. Das Auto war in diesem Dorf wohl mit Abstand das sauberste, glaenzendste und neueste was es zu finden gab, abgesehen von unseren beiden Rollern in leuchtendem gelb und orange (in dem Moment habe ich mir einen ganzganz schaebigen Roller gewuenscht, um nicht ganz so aufzufallen, aber gut… zu spaet). Die Strasse war ploetzlich nur nur ne matschige Furche, die sich zwischen lauter mehr oder minder heruntergekommenen Stelzenhauschen aus Holz gewunden hat, ueberall lag Muell und Dreck, dazwischen Huehner, Hunde und spielende Kinder. Hier durch zu kommen ohne angestarrt zu werden? Keine Chance. Zwei Falangs auf nagelneuen Rollen haben sich verirrt. Wer koennte sowas uebersehen? Das Doerfchen erinnerte mich in dem Moment auch eher an diejenigen, die ich von meinem Ausflug in den Nationalpark in Laos kenne, nur dass die irgendwie sauberer gewirkt haben…
Ein komischer Ort. Einer, der einem das naive Denken „Thailand ist nicht Laos“ in gewisser Hinsicht deutlich zerstoeren kann. Unser Motto war daher erstmal: nicht anhlaten, nicht starren, nicht fotografieren und mit soviel Anstand wie geht schnellstmoeglich wieder raus aus dem Dorf. Und zwar in die Richtung, aus der wir gekommen sind.
Den Tag haben wir nichtsdesto trotz noch auf dem Roller verbracht, danach immer der Hauptstrasse entlang, immer den Berg nach oben, bis wir auf irgendeiner Bergkuppe mit viewpoint ankamen. Hier spielt Thailand wiederum heile Welt: Maedels in traditionellem Dress posieren vor dem Panorama fuer Touristenfotos, es gibt Kaffee, Tee, Snacks, Toiletten, Muelleimer, diese tollen dekorierten Fotokulissen in denen sich Thai-Touristen so gerne fotografieren lassen und selbstverstaendlich Souvenierstand an Souvenierstand.
Nach dem Viewpoint gings fuer uns aber erstmal wieder zurueck, wir wollten Pai bei Tageslicht wieder erreichen. Nicht mehr allzuweit geradeaus, vielleicht zwei Tage oder so, und man kaeme bis an die Grenze zu Burma, habe ich auf einer der Karten am Viewpoint entdeckt. Klingt spannend, und sollte ich mir vielleicht mal merken. Fuer ein andermal, oder so.

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Nach diesem so erfolgreichen (sprich unfallfreien =D) Rollertag mit Linksverkehr auf voellig irren Serpentinenstrassen mit noch irreren Verkehrsregeln, soferns fuer die Fahrweise der Thais ueberhaupt Regeln gibt, galt es am Abend sich Gedanken ueber die Rueckfahrt nach Chiang Mai zu machen. Die Optionen: eingepfercht in nem unterkuehlten Minivan mit irrem Fahrer oder per Roller zwischen den Minivans mit den irren Fahrern in den Serpentinen selbst zurueck fahren, auch auf die Gefahr hin dass mitten in ner Kurve auf einmal n LKW im Gegenverkehr steht, oder so.
Okay, was nun wirklich der sicherere Weg ist, ist wohl nur nach intensivem Studium einiger Statistiken moeglich. So ein Durchschnitts-Bauchgefuehl wird da alleine niemals in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen. Dementsprechend schwer war auch die Entscheidungsfindung. Dazu kommt noch, dass es zwar die Moeglichkeit gibt, den Roller in Pai zu mieten und in Chiang Mai abzugeben, aber fuer diesen „Service“ zahlt man nochmal 500 Baht (gut 12 Euro) obendrauf. Dafuer transportieren die einem sogar das Gepaeck zeitgleich in nem Minivan schonmal voraus, aber trotzdem isses nicht gerade ein Schnaeppchen. Es ist nicht schwer zu erkennen: das ist eine der wirklichwirklich schwierigen Entscheidungen, die man beim reisen zu faellen hat. Ach, ist das Reiseleben einfach, so mit ein wenig Abstand betrachtet =D
Die entgueltige Entscheidung fiel demnach auch erst am naechsten morgen. Frisch ausgeschlafen und bei strahlendem Sonnenschein mit frischem Mut gings zur Rollervermietung. Und so einfach koennen Reiseentscheidungen dann ploetzlich werden… =)
Die Rollerfahrt von Pai zurueck nach Chiang Mai war definitiv einfach nur schoen. Zumindest, wenn man die letzten Kilometer auf den „Stadtautobahnen“ in Chiang Mai mal gekonnt ignoriert. Ich habe es weder bereut, noch werde ich irgendwem empfehlen, im Minivan zu fahren. Man kann mit viel Zeit, ohne Stress und so, ueber die Berge rasen, Pausen einlegen sooft man will, Aussichten geniessen und sich warme Luft um die Nase wehen lassen. Einwandfrei. Achja, und auch Unfallfrei =D.

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Seit gestern bin ich nun offiziell wieder alleine unterwegs. Waehrend „die infomelle Reisegruppe“ per SlowBoat auf dem Weg nach Luang Prabang ist, warte ich hier noch auf einen Zahnarzttermin. Slowboat ist schoen, aber ein paar Tage Pause koennen nicht schaden. Nein, eigentlich freu ich mich auch ganz ungeniert ein wenig darauf. Danach werde ich irgendwie auf dem schnellen Weg per Flieger den anderen hinter, oder so. Ich hab irgendwie keinen Nerv, nen ganzen kompletten Tag inclusive einer Nacht und vielleicht noch mehr eingepfercht mit zu vielen Leuten in einem Minivan von irren Fahrern ueber die laotischen Berge gefahren zu werden.

Heute bin ich erstmal umgezogen. Wenn ich schon nicht wirklich weg kann, dann kann ich mir mit einem Tapetenwechsel vielleicht ein wenig Veraenderung vorgaukeln, so der fromme Plan. Verschlagen hats mich allerdings zwecks Hochsaison und Zimmermangel in ein komisches Eck hinter einer kleineren Reagge-Bar. Ich wohne in einer Reihe von vier Zimmern, alle mit Tuer direkt ins Freie. Vor den Zimmern gibts n paar kleine Tischchen und Stuehle, danach nen Zaun und die Strasse. Ein wenig abgeschieden vom allgemeinen Guesthouse-Trubel wohnt hier eine Italienerin, die wohl den ganzen Tag im Zimmer sitzt und Unmengen an Raeucherstaebchen verbrennt. Was sie sonst so treibt bleibt ein Raetsel. Daneben kommt ein mutmasslich amerikanisches Paerchen, das im wesentlichen unauffaellig bleibt, sich allerdings gelegentlich nicht so ganz bewusst uber die hellhoerigen Waende hier ist. Danach hab ich mein Zimmerchen, und ganz am Ende (oder Anfang, das mit den Richtungen ist im allgemeinen ja immer so eine Sache…) ein Typ, den ich bis dato nicht so recht einordnen kann. Er sieht irgendwie nach einer Mischung aus Asiate und Indianer aus, und scheint den grossteil des Tages damit verbracht zu haben, vor dem Zimmer zu sitzen und seine Angel zu reparieren. Vor lauter Angelreparaturablenkung vergisst er wohl auch gelegentlich, seinen Vorrat an Gras wieder im Zimmer zu verstauen. Mir eigentlich egal, aber nur solange ich nicht von aussen betrachtet damit zu tun haben koennte…
Ich hab jedenfalls zielstrebig die Freakecke gefunden, irgendwie.

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