happy chinese new year!

 

Fuer alle nicht China- oder Asien-Verbundenen muesst ich jetzt eigentlich erstmal die Ueberschrift erklaeren… Ganz auf die Schnelle: es gibt ein Kalendarisches Neujahr, das was bei uns zuhause das einzige Neujahr ist. Thais und Laoten feiern Songkram als eigentlichen Jahresbeginn, was meistens irgendwo in den Maerz faellt. Wonach sich das ganz genau richtet, weiss ich nicht. Wahrscheinlich auf irgendeine Art nach dem Mond, wobei ich gehoert habe dass es in Laos ein paar Tage spaeter sein soll als in Thailand. Wie auch immer, ich war da noch nie dabei und eigentlich gehts ja auch um die Chinesen. Die feiern Neujjahr definitiv nach dem Mond, irgendwann Ende Januar oder im Februar, und fuer den gemeinen Chinesen ist das das allerheiligste und allerwichtigste Fest im Jahr. So wichtig, dass dieser Anlass weltweit fuer eine schlagartige Menschenbewegung nach China fuehrt, denn ueber die (gut zwei Wochen andauernden, wenn ich mich nicht irre) Feiertage treffen sich die Familienclans und schmieden Plaene. Vorallem bei den im Suedostasiatischen Ausland in geringer bezahlten Jobs angestellten Chinesen ist das auch fuer deren Chefs ein wichtiges Datum, denn bis zu einem drittel der „ueber die Feiertage mal eben“ in die Heimat gefahrenen kommt spontan nicht mehr zurueck. Der Familienclan hat in diesem Fall waehrend dieser Zeit einfach spontan neue Plaene geschmiedet. Reisefuehrer fuer China warnen auch vor dieser Massenbewegung und empfehlen deutlichst, zumindest waehernd der ersten Woche des Neujjahrs einfach nur froh zu sein, wenn man irgendwo ein Hotelzimmer hat und nichtmal dran zu denken sich zu bewegen. Selbst auf den ueberaus gluecklichen Zufall hin, dass man noch irgendwo n Plaetzchen in nem Zug oder Bus finden sollte, spaetestens am Ziel einen Schlafplatz zu finden koennte schief laufen.
So, das als ganz kleiner und schneller Ausflug zum chinesischen Neujahr. Nun bin ich aber nicht in China, sondern in Thailand, und hab zuerst nur am Rande davon mitbekommen. Dementsprechend fing mein Tag als ganz ordinaerer Bangkok-Tag ohne besondere Plaene an: aufstehen, fruehstuecken, in der Tourieecke herumgammeln bis ich wach bin um im Anschluss keine bessere Beschaeftigung zu finden, als shoppen zu gehen.

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Der Bangkok-Notfallplan quasi. Ab aufs Boot, zur Skytrain-Station fahren, ein paar Stationen damit weiter und schlagartig in einer ganz anderen Welt sein. Nichts neues, im Grunde das gleiche wie die letzten beiden Tage. Und wie immer habe ich vergessen, wie anstrengend sowas sein kann. Ich habe, weil ich dort diesesmal noch nicht wirklich war und diese wahnsinnig quirlige Atmosphaere jedes mal so spannend finde, direkt den MBK angesteuert. Eines der wohl Wahnsinnigsten Kaufhaeuser Bangkoks. Reizueberflutung pur, riesengross und verlaufen ist hier fuer mich vorprogrammiert. Man darf, wenn man derartige „Depatment Stores“ nicht kennt, nicht den Fehler begehen und an uebliche, europaeische Kaufhaeuser oder Shoppingmalls denken. Hier laeuft das anders, wesentlich asiatischer. Auf einer riesigen Flaeche reihen sich hier unzaehlig viele kleine Verkaufsbuden, die mehr einem Marktstand gleichen, aneinander. Klar, dass immer ganze Gruppen von diesen Buden exakt das gleiche Sortiment haben. Ebenso klar, dass jeder versucht mit noch mehr schrillem Blinklicht, aufdringlichem „sawasdee“ oder bunten Schildern auf sich aufmerksam zu machen. Auch klar, dass das ein einziges Labyrinth der Reizueberflutung bildet. Glasklar, dass es nirgendwo einfach mal ein Plaetzchen zum hinsitzen und ausruhen gibt. Schliesslich bin ich in Asien, kann also alles garnicht anders. Heute wars aber noch ein ganzes Stueck schlimmer. Mehrere Gruppen von Drachentaenzern waren in diesem Wirrwarr unterwegs. Vorneweg ne komische Gestalt mit grinsender Bubigesicht-Maske. Danach ein roter ZweipersonenDrache. Hinter dem war das aller schlimmste zu finden: ne Trommel und zwei Saetze ganz uebel scheppernder Becken, die gegeneinander gehauen wurden. Danach kamen noch ein paar andere, Maedels die kleine rote Saeckchen mit mir unbekanntem Inhalt an die Verkaufsbuden verteilt haben und Typen, die Karrenweise diese Saeckchen hinterhergefahren haben. Ein Hoellenlaerm, der auf jeder Etage von Vekaufsbude zu Verkaufsbude zog. Ich vermute, dass das mit dem chinesischen Neujahr hier aehnlich laeuft wie mit Weihnachten: ne grosse Ansammlung Kitsch, viele materialisierte asiatische Vorurteile und am Ende einfach nur ein herzallerliebster Versuch, der fuer alle die wirklich wissen um was es geht (in meinem Fall war das Weihnachten) einfach nur absurd und falsch wirkt. Also habe ich versucht den Spass nicht weiter zu beachten und groesstmoeglichen Abstand zu halten.
Gegen fuenf war ich muede, meine Beine taten weh und eigentlich wollte ich nur noch schlafen. Wie immer habe ich mal wieder auf dem Weg dahin vergessen, was fuer ein Drama mit dem zurueckkommmen es waehrend des Berufsverkehrs ist und habe meinen Ausflug schon bereut. Ich wollte duschen, hinliegen, ausruhen, und das eigentlich nur schnellstmoeglichst.
Nach kurzem abwaegen der Vor- und Nachteile stand meine Entscheidung fest: mit dem Skytrain zum Fluss und mit dem Boot zur KaoSan. Weit, anstrengend, langsam. Aber in dem Moment kam mir das als die beste Option vor und ich habe mich auf den Weg gemacht.
Das war die Geschite wie ich auf das Boot kam, das vom „Central Pier“ an der Skytrain-Station in Richtung KaoSan fuhr. Ich schlafe beinahe im stehen ein, das einzige was mich davon abhaelt sind meine Beine, die konstatn Ueberlastung melden. Mein derzeitiges Zimmer liegt ziemlich geraeschnah an einer grossen Strasse, was nachts zwar wenig problematisch ist, aber morgens ab acht dafuer sorgt dass ich definitiv nicht weiterschlafen kann. An sich auch noch nicht ganz tragisch, ist es mehr die Kombination daraus und ner gewissen Schlaflosigkeit am Abend, die mich am spaeten Nachmittag so muede werden laesst. Bangkok verursacht bei mir jedesmal ne leichte Verwirrung der inneren Uhr.
Irgendwo auf halber Strecke, schreit die sonst immer so ruhige Kassier- und Ticketfrau lautstark uebers ganze Boot: „Chinatown! Chiiiinatooooown!“. Das ist noch nie passiert. Ich war unentschieden, meine Beine wollten ins Guesthouse aber ich war neugierig, aber huepfe im letzten Moment noch vom Boot und folge der allgemeinen Meute aus Thais in Richtung Chinatown-Zenttrum. Ich dachte irgendwie, die Chinesen waeren alle daheim und wuerden zusammen mit dem Familienclan hinter geschlossenen Tueren feiern, aber hier scheint definitiv was los zu sein. Womoeglich habe ich die ethnisch-chinesischen Thais vergessen, bei denen alles ein wenig anders sein koennte. Vielleicht habe ich die Thais vergessen, die keinen Anlass fuer eine Party auslassen. Vielleicht hatte ich auch einfach nur komplett falsche Vorstellungen. Ganz sicher bin ich mir nicht, aber die Hauptstrasse von Chinatown ist zue einer riesigen Fussgaengerzone umfunktioniert. Es ist eine richlich breite Strasse, am Rand und teilweise „auf dem Mittelstreifen“ nutzen fleissige Haendler auch diese Moeglichkeit ihre Ware unter die Leute zu bringen, aber von Platz oder Freiraum kann man hier definitiv nicht reden.

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Meine Kumbh Mela – Erfahrung ist nun zwar schon eine kleine Weile her und ein wenig verblasst, es waren dort in Summe auch definitiv mehr Menschen unterwegs, aber in Menschen pro Quadratmetern gerechnet habe ich soetwas wie hier noch nie erlebt. Manchmal geht hier auf dieser Strasse, vorallem wenn die Essensstaende am Strassenrand etwas breiter werden und in der Mitte der Strasse Haendler ihre Ware auf dem Boden ausgebreitet haben Minutenlang wirklich garnichts mehr nach. Ich bin nicht faehig weder einen Schritt nach vorne zu machen, noch in irgendeine andere Richtung, geschweigedenn so rein hypothetisch umzufallen. Kein Entkommen, kein bewegen. Hoffentlich gibts hier keine Massenpanik, ging mir da so kurzfristig durch den Kopf. In diesem einen Moment, wenn es auch bisher wirklich der einzige war, konnte ich dann ploetzlich das Absatz-Wettruesten der Thai-Frauen verstehen. Jeder Zentimeter mehr Hoehe bringt merklich bessere Luft, alles unter einem Meter sechzig tut mir foermlich leid. Ich gehoerte zumindest was diese Sache angeht mal wieder zu den Gewinnern. Leute in meiner Groesse waren hier nicht allzuviele zu finden.

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Ein wenig spaeter erkenne ich so langsam, dass hier noch irgendetwas zu passieren scheint. Die Strasse wird langsam leerer, zwar noch nicht angenehm, aber zumindest gibt es keine Staus mehr. Ausserdem sichern sich einige Thais Sitzplaetze am Strassenrand auf Zeitungspapier und irgendwelchen Abdeckplanen. Ich bin ein wenig verwirrt und folge einfach weiter der Strasse, an deren Ende der gleiche „Krach“ von Trommeln und Becken wie im MBK zu hoeren war. Was ich dort dann finde hat zugegebenermassen grosse Aehnlichkeit mit den Drachentaenzern aus dem Kaufhaus, auch wenn die mysterioesen roten Saeckchen fehlen und sich hier alle mit den Drachen fotografieren lassen wollen.

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Kurz spaeter scheint sich etwas zu bewegen. Die Polizei taucht auf und die Haendler mitsamt ihrer Ware mitten auf der Strasse muessen weg. Weil es viel zu viele sind, und die Polizei wohl wenig Nerv auf Diskussion hat, faehrt ein Polizei-Abschlepp-LKW im Schrittempo durch die Strasse. Welches Problem auch immer es war, es ist damit geloest: die Haendler sind alle geefluechtet. Im Anschluss tauchen weitere Polizisten auf, mit Megaphon. Obwohl sie nur in Thai in dieses sprechen, ist kaum zu uebersehen, dass sie die Leute von der Strasse weg auf den Gehweg bekommen wollen. Bei der schieren Menge an Menschen und dem sehr begrenzten Platz auf dem Gehweg ist das allerdings ein recht aussichtsloses Unterfangen. Kaum haben sie die Strasse auf zehn Metern frei bekommen, fuellt sich diese wenige Sekunden spaeter wieder. Irgendetwas scheint hier wirklich noch zu passieren, wenn die Menschen alle von der Strasse weg sind… In meinem Kopf sammeln sich Bilder von einem bunter Umzug mit Drachen, Feuerwerk, Musik und Konfetti. Eigentlich bin ich viel zu muede und die Beine melden inzwischen nur noch Schmerz, aber ich zwinge mich zu bleiben und abzuwarten.

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Die Polizisten waren mit ihrer Aufraeumaktion weder sonderlich erfolgreich, noch bemerkenswert ausdauernd. Eine gewisse Resignation hat sich schnell breit gemacht, und nun hetzen Polizei-Vorgesetzte durch die Strasse und versuchen ihre Untergebenen, zum weitermachen zu motivieren. Einen kurzen Moment haben diese halbherzig weiter Fussgaenger verjagt, aber kaum waren die Chefs ausser Sichtweite haben sie wieder aufgegeben. Auch ein aussichtsloses Unterfangen. Gegen halb zehn habe ich genug von der Warterei und suche in den Seitenstrassen nach einem ruhigeren Plaetzchen zumausruhen und etwas zu essen. Ich werde fuendig, aber an einem reichlich merkwuerigen Ort: ich bin auf eine etwas groessere Seitenstrasse gestossen, auch beleuchtet und dekoriert und somit im Gegensatz zu den ganz kleinen definitiv Teil der Veranstaltung, aber wesentlich ruhiger. Einige Thais sitzen auf beiden Seiten auf dem Randstein, aber die Strasse ist hier leer. Der Grund ist relativ einfach zu erkennen: auf diesen paar hundert Metern Strasse finden sich nicht mehr „zig“ Polizisten, hier sind es schon gefuehlt hunderte.
Mutig und im vollen Bewusstsein meiner Unschuld in Bezug auf was auch immer setze ich mich irgendwo an eine freie Stelle und esse mein frisch erworbenes wasauchimmer waehrend sich meine Beine ueber die Pause regelrecht freuen.

Kurz vor zehn bricht ploetzlich Hektik aus. Die Polizisten verteilen sich und jagen jetzt energisch wie den ganzen Abend noch nicht Leute von der Strasse. Nichtmal ein Knie darf jetzt noch ueber die Kante des Randsteins ragen. Alle muessen sich hinsetzen, Fotos werden verboten. Die Polizei verteilt sich am Strassenrand vor dem Punblikum am laufenden Meter. Naja, fast. Alle zwei bis drei Meter einer ;)

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So langsam daemmert mir, dass es hier nicht nur um Drachen und Konfetti gehen kann. Ich bin final so richtig verwirrt, als ploetzlich die Strasse blitzeblank gefekt wird. Es taucht immer mehr Polizei auf, und ich waere so langsam echt froh, jemanden um mich herum zu haben, den ich ohne Sprachbarriere fragen koennte was hier eigentlich passiert. Stattdessen kann ich nur spekulieren. Der Koenig wirds nicht sein koennen, der ist zu krank. Aber fuer wen macht man dann hier sonst so einen Aufstand? Biegt gleich der Papst im Pappamobil ums Eck? Der Aufwand koennte fast dafuer sprechen, aber Thais als Buddhisten pfeifen wohl groesstenteils (gluecklicherweise) auf den Papst.
Ich bin immernoch ohne Idee was hier passiert, als von der Hauptstrasse her ploetzlich eine ganze Horde Militaer, Polzisten, Anzugstareger, Fotografen und Kameramaenner ums Eck biegen. Sie rennen noch nicht, aber sind beeindruckend schnell unterwegs. Dahinter faehrt ein komisches Gefaehrt. Ein ueberdimensionales Golfauto fuer zwanzig Personen, oder ein komisches Chinesen-Touristen-Elektroauto, oder, fast passender: ne Kreuzung aus beidem in Luxusversion. Obendrauf sitzt ne ganze Horde Leute in roten Poloshirts (die heute ausnahmsweise wohl keine politische Bedeutung haben und durch irgendwas chinesisches begruendet werden). Danach kommt nochmal eins von diesen Dingern. Und noch eins… und nochmal eins. Ich weiss immernoch nicht, was der Spuk zu bedeuten hat, aber schaffe es mich synchron mit den Thais um mich herum zu verbeugen. In deren gejubel habe ich aber nicht eingestimmt.
Danach kam nichts mehr. Es war nur dieser komische vermeintliche Kegelverein auf seinen Elektroautos, und das wars? Die Thais um mich herum stehen auf und machen tatsaechlich Anstalten wieder zu gehen. Auf der Hauptstrasse das gleiche Bild, soweit ich das erkennen konnte, nur dass dort die Polizei die Leute nicht zurueck auf den Geweg gepfiffen hat. Wir mussen warten, denn jetzt kommt ein ganzer Fuhrpark Luxuskarossen im Rueckwaertsgang in diese Seitenstrasse gefahren. Das ganze eskortiert von noch mehr Polizei, die von der Hauptstrasse her zu kommen scheint. Einmal umgesehen, habe ich erkannt dass dieser vermeintliche Kegelverein in den Golfautos keine 200m weiter angehalten hat. Ich scheine so ziemlich am Endpunkt der absurden Parade gesessen zu haben, und der Kegelverein macht nun Anstalten umzusteigen. Schraeg vor mir, von einer Polzei-Mercedes-S-Klasse extra eskortiert, stand ein riesiges Schiff von Auto, in das eine aeltere Thai-Dame unter extremer Hektik gesetzt wird. Intuitiv bin ich sekundenbruchteile spaeter wieder auf Bodenniveau zu finden, waehrend der grossteil der Thais um mich herum noch steht und starrt. Lange tun sie das aber nicht, denn die Polizei schimpft nun, scheint diesen knienden falang zu erwaehnen, deuten auf mich und bringen die stehenden Thais zumindest zum sitzen. Danach nochmal Jubel, das die Autos sich an uns vorbei in Bewegung setzen. Nach der Kurve auf der Hauptstrasse jagen sie in Kolonne in Vollgas nur wenige Zentimeter an der stehenden oder gehende Menschenmenge vorbei, es tauchen etliche Polizeiautos auf die hinterherfahren und unter Sirene und Blaulicht verschwindet die Kolonne wesentlich schneller als sie aufgetaucht ist.
Was auch immer der „Kegelverein“ gewesen sein mag, er scheint wichtig gewesen zu sein. Ich Banause bin allerdings im wesentlichen enttaeuscht, dass es wohl definitiv keine Drachen und kein Konfetti geben wird.

Zumindest die Haendler scheinen froh zu sein, dass die Veranstaltung vorbei ist. Kaum ist das letzte Polizeiauto vorbei, fliegen deren als Unterlage dienenden Abdeckplanen und Matten in eine gekonnten Wurf mitten auf die Strasse. Vom normalen Punblikum hat es noch keiner geschafft auch nur einen Fuss auf die Strasse zu setzten, hechten auch schon die Haendler mit ihrer Ware hinterher, einen „guten“ Platz mittendrin sichern.

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Ich habe mich danach endgueltig auf den Weg ins Guesthouse gemacht. Soviel Aerger wegen ein paar ueberdimensionalen Golfautos. Obwohl, es war spannend.
Zurueck im Guesthouse habe ich google ein wenig bemueht, und erfahren dass auf diesen Elektromobilen „Her Majesty Queen Sirikit“ und „Her Royal Highness Princess Maha Chakri Sirindhom“ gesessen haben.
Koenigin? Das ist mir neu. Ich habe von Prinzessin und Prinz gehoert, weiss dass es einen Koenig gibt, aber von der Koenigin hab ich tatsaechlich noch nie gehoert. Naja, zumindest gesehen habe ich sie jetzt, vermutlich. ;)

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