eine Höhle, Berge, Seen, ein Kloster… aber kein Platz für unnötige Ambitionen

 

Nach meinem Busludscha Abenteuer war der Sinn hinter meinem angemieteten Auto noch lange nicht erfüllt und noch ein wesentlicher, weiterer Punkt auf meiner todo-Liste vorhanden. Diesen hat mir Wikipedia verraten, eine demnach eigentlich ziemlich bekannte Sache, aber eben komplett im Südwesten Bulgariens gelegen.

 

Ich weiß nicht wie ich auch die übermotivierte Idee kam zu glauben, ich könnte mich noch am gleichen Tag im 20km-Radius um mein nächstes Ziel positionieren. Vielleicht wäre es in der Theorie möglich, immerhin ist es erst grob zwei Uhr als ich in Busludscha aufbreche. Allerdings bin ich ganz plötzlich so erschöpft und unglaublich müde, die ganze Aktion hat doch deutlich mehr an meinen Kräften gezehrt als ich mir das selbst eingestehen will. Ich bin auch nicht so scharf darauf bei Nacht durch Bulgarien zu fahren (wohl mehr weil man da so wenig von dem sieht, was eiben umgiebt als wegen irgendwelchen anderen Gründen), also fahre ich relativ gemächlich, immernoch unter Vermeidung der Autobahnen, grob in Richtung Süd-West.

Kirche mit Storchennest in Bulgarien

Bulgarien hat erstaunlich viele Störche, die sich manchmal echt nette Nistplätze suchen ;)

 

Auch wenn es noch Tag ist und ich theoretisch sehen hätte können an was ich da so alles vorbei fahre, mein Kopf war noch immer oben auf dem Berg; immernoch mit einer Taschenlampe bewaffnet in langsam verfallenden Denkmälern lange vergangener kommunistischer Parteien unterwegs.

 

Es hat alles keinen Sinn mit dem Auto heute, also peile ich Plovdiv an und suche mir eine Unterkunft für die Nacht. Eine ausgiebige Dusche, ein warmes Bett und genug Schlaf, all die Eindrücke verarbeiten zu können… ja, das klingt nach gutem Plan.

 

Plovdiv? Ne, heute nicht.

Wenn ich schon mal zufällig da bin wo manche gezielt extra hin fahren, dann könnte ich mir ja zumindest mal anschauen was es damit so auf sich hat. Könnte man zumindest meinen. Aber noch immer: ich verspüre irgendwie kein Interesse daran. Was kann es hier schon geben? Brücken? Kirchen? Eine Fußgängerzone? Touristen? Alles schon gesehen, und wenn auch nicht hier sondern nur so ähnlich und wo anders, ich setze mich in mein Auto und fahre weiter. Und wieder sind da die ambitionierten Pläne: Vielleicht, wenn ich jetzt einfach am Stück durchfahre, vielleicht reicht es ja heute noch da anzukommen!
Immer diese Ambitionen…

 

die Sneschanka (Schneewittchen) Höhle

Nun, zumindest war mein Kopf heute wieder etwas sortierter und etwas aufmerksamer was die Umgebung betrifft als gestern, und so ist mir irgendwo in Peschtera ein geoßes, braunes Schild ins Auge gestochen, so eins wie es auch in Deutschland öfter mal steht und auf irgendwelche Sehenswürdigkeiten in der Nähe hinweist. „Снежанка“ steht darauf geschrieben, eine sonst in Bulgarien nicht unübliche Übersetzung ins Englische fehlt aber komplett. Stattdessen ist ein kleines Piktogramm daneben gemalt: Eine Höhle, bestimmt. Vielleicht eine Tropfsteinhöhle, den komischen Zacken nach? Das Wetter ist zwar nicht das allerbeste, aber in einer Hähle war ich schon viele, viele Jahre nicht mehr und so ein wenig „ganz normales Sightseeing“ kann ja als Abwechslung zum beinahe schon tristen Autofahren nicht schaden.

Anfahrt zur Sneschanka-Höhle

die Straße die verspricht zur Höhle zu führen, noch an einer der besseren Stellen

 

der Eingang zur Sneschanka-Höhle

Mitten im Wald, fast oben am Gipfel findet sich dann das, was verspricht der Eingang zur sein.

 

Katze in Bulgarien

wollen wir Freunde sein, hmmm?

 

Ein kleines Stück nach dem Ortsausgang entdecke ich in einer Kurve ein weiteres Schild, dieses mal aber nicht mehr in braun, sondern in blau mit einem großen „P“ darauf gemalt. Mal wieder bin ich ganz froh, dass das lesen von kyrillischen Buchstaben so langsam ganz gut klappt, denn auch wenn ich den Sinn hinter dem Text nicht verstehe, auf die Schnelle einen Namen zu merken und wieder zu erkennen ist doch deutlich effektiver als sich das Schriftbild zu merken und es quasi grafisch zu vergleichen. Ein Pfeil auf diesem Schild zeigt auf einen etwas besseren Feldweg der von der Straße nach links abzweigt und kündigt etwas von 2,5km an.
Die ziemlich brüchige Straße, manchmal auch nur ein Stück Matschpiste das andeutet wo hier mal eine Straße gewesen sein könnte, führt mich immer weiter den Berg hoch. Zufällig wäre ich niemals dort oben gelandet, noch dazu hätte ich Höhlen bislang eher unten am Berg anstatt auf dem Gipfel gesucht. Aber man lernt ja nie so ganz aus, und ein Parkplatz mit einem kleineren „Снежанка“-Schildchen (dieses mal in gelb), das auf auf einen Wanderpfad zeigt der sich noch weiter den Berg hoch schlängelt sagt mir so ganz spontan, dass ich eigentlich schon richtig sein muss. Dem brauenen großen Schild unten im Ort nach hätte ich ja eigentlich was anderes vermutet: eine gut ausgebaute Straße, auf der ganze Reisebusse aneinander vorbei passen, ein großer Parkplatz mit ein oder zwei Kiosken die an durstige Touristen Snacks und Wasser verkaufen vielleicht und ein mindestens gepflasterter Weg mit Handlauf, der innerhalb von wenigen Metern zum Eingang einer völlig überlaufenen Höhle führen muss. Stattdessen klettere ich nun auf einem matschigen und rutschigen Pfad mitten im Wald den Berg weiter hoch, die große Flasche Wasser die ich selbst mitgebracht habe im Rucksack, ohne eine Menschenseele weit und breit. Nein, ich möcht mich nicht im entferntesten beschweren, ich bin soweit ziemlich begeistert von meinem Fund.
Am Ende des Wanderpfades gibt es Ihn dann doch, der betonierten Eingang zu einer Höhle, der aber durch eine massive Stahltüre ziemlich gut versperrt ist und von weitem auch eine gestrandete Bushaltestelle aus den 70ern hätte sein können. Knapp daben ein kleines Häuschen, mitten im Wald, an dem ein ziemlich großes Schild mot ziemlich viel bulgarischem Text trägt. Daneben ein selbst gedrucktes DIN-A4 Schild in Klarsichtfolie das hier mitten im Wald einen Wlan-Hotspot verspricht. Ich bezweifel dass es hier fließend Wasser gibt, aber zumindest Internet ist schonmal da. Etwas erschöpft durch den Auftieg bei gefühlten 200% Luftfeuchtigkeit setze ich moch erstmal auf das kleine Bänkchen davor und bekomme auch gleich Besuch von einer Katze, die sich irgendwie unbedingt mit mir anfreunden will. Nein, fadenscheinige Freundschaften die sich am Ende dann doch nur um Futterbettelei drehen brauch ich gerade keine, aber ich würd doch ganz gerne in die Höhle jetzt wo ich schon hier hoch geklettert bin.

 

im Innern der Sneschanka-Höhle

keiner da?

 

die Sneschanka Höhle von innen

nein, keiner da!

Detail der Sneschanka-Höhle

Ich hatte mich gerade dabei ertappt wie ich mit dem Schlüsselbund geliebäugerlt habe der da so achtloß aussen an der Tür zur Hütte gesteckt hat und zeitglich die Überwachungskameras in den Bäumen entdeckt habe, geht plötzlich die Tür der Hütte auf un ein älterer Mann schaut mich leicht verwundert, aber auch offensichtlich erfreut an. Ob die Höhle offen wäre, versuche ich irgendwie gestikulativ zu kommunizieren. Der Mann schüttelt mit dem Kopf. „Wie? zu? Aber die Öffnungszeiten da an Deiner Tür…“ beginne ich zu denken, als mir mal wieder, wie so oft immer wieder in solchen Situationen einfällt: Bulgaren meinen damit ja, auch wenn ich intuitiv erst mal nein verstehe. Alles gut also. Zunächst verschwindet der Mann aber wieder in seiner Hütte, macht von innen das kleine Fenster Fenster mit dem „Каса“-Schild auf und verkauft mir eine Eintrittskarte. Es muss ja schließlich auch hier mittem im Wald alles seine Ordnung haben. Dann macht er das Fesnterchen wieder zu, kommt wieder aus der Hütte heraus und läuft in Richtung des potentiellen Bushaltestellenhäuschens und öffnet eine riesige Elektoverteilung die sich seitlich hinter massiven Stahltüren versteckt. Ein paar Hebel werden umgelegt, es klackt ein paar mal laut und dann ist er soweit fertig mir die Eingangstür aufzuschließen. Ich hätte zwar zufällig meine Taschenlampe dabei, aber wenn er mir freundlicherweise extra das Locht in der Höhle abschaltet habe ich natürlich auch nichts dagegen.

 

Die Höhle selbst… nun, eine Tropfsteinhöhle, und nicht mal die aller hässlichste wie ich finde. Das wirklich schöne ist aber die Ruhe, die eigenen Schritte durch das Gewölbe hallen zu hören, von keinem weiter gedrängt zu werden und ein mal eine komplette Höhle ganz für sich alleine zu haben. Für umgerechnet 2,50 Euro eine ganz akzeptable Miete, finde ich.
Als ich die Höhle wieder verlassen habe, wartete der Herr schon am Eingang auf mich. Nicht ungeduldig, aber er musste jetzt ja wieder absperren und das Licht ausschalten. Ob sich hier wohl heute nochmal jemand ger verirren wird? Ich wage es mal nicht, Prognosen abzugeben.

 

Berge, Seen und Aussichten…

Gebirgssee in Bulgarien mit Insel

ein See, irgendwo gefühlt weit oben in irgendwelchen Bergen

 

Staudamm in Bulgarien

irgendein Staudamm, natürlich auch irgendwo… der kleine Nachteil an Zufallsfunden: wenn kein Schild dran klebt, weiß man oft nicht mal was man da eigentlich gefunden hat..

 

Aussicht über доспат Dospat

hier weiß ich sogar was es ist: die Aussicht über доспат (Dospat)

 

und hier weiß ich es schon nicht mehr... irgendwelche Hügel, irgendwo schon ziemlich im Süden Bulgariens

und hier weiß ich es schon nicht mehr… irgendwelche Hügel, irgendwo schon ziemlich im Süden Bulgariens

Nach der Höhle ging es weiter, immer über die möglicht kleinen und möglichst abgelegenen Straßen, immer in Richtung Süd-West. Schande über mich, dass ich nicht im Ansatz bedacht habe, wie oft es sich lohnt hier unterwegs zu halten! Seien es Seen mitten in strahlend grünem Gras unter hellblauem Himmel wie direkt aus einer Mineralwasserwerbung, süße kleine Kirchen an irgendwelchen Pässen, beeindruckende Staudämme oder wunderschöne Aussichten…

 

Irgendwann wird dann aber auch mir klar dass meine Ambition völlig daneben war. Es gibt keinen Grund hier nicht zu halten, etwas langsamer unterwegs zu sein und einfach das zu erkunden worüber man so zufällig stolpert. In Bussen ärger ich mich immer, dass man die nicht einfach angalten kann wenn man was spannendes entdeckt und nur einen kurzen Augenblick am Vorbeifahren erahnen kann, was da für tolle ubd spannende Sachen links und rechts der Straße zu entdecken wären.

 

Ich mag mich neulich beschwert haben per Auto durch so ein Land zu fahren wäre irgendwie beinahe ereignislos bis langweilig. Irgendwie stimme ich dem nur noch halbwegs zu, denn es bietet einem auf der anderen Seite ganz andere Möglichkeiten. Vielleicht erlebt man weniger Zufallsbegegnungen und die Geschichten die sich daraus ergeben, denn die Stopps sind meist nicht lange genug um gezwungenermaßen mit irgendwem großartig in Kontakt treten zu müssen, aber was auch immer man irgendwo in der Ferne entdeckt zu haben meint: man kann einfach umdrehen, einen Weg suchen und in aller Ruhe erkunden, was es damit auf sich hat.

 

Hadschidimovo und das Kloster, das aussieht wie eine Burg…

eigentlich wollte ich den Tag schon beenden, nicht mehr lange und es würde dunkel werden. Außerdem lag ich nun endlich mehr oder minder im 20 Kilometer Radius um mein (inzwischen) morgiges Ziel und war nicht ganz unzufrieden mit meinem Tag, also fuhr ich mal in die nächste kleine Stadt mit dem wunderbaren Namen „Хаджидимово“, was sich in etwa liest wie „Hadschidimovo“. Gesundheit! Schon allein des Namens wegen war das irgendwie einen Versuch wert.

 

Хаджидимовски манастир Hadschidimovo Hadzhidimovo Kloster

sieht aus wie eine Burg, gehört aber wohl zur ,,Хаджидимовски манастир“.

Хаджидимовски манастир Hadschidimovo Hadzhidimovo Kloster Innenhof

der Innenhof der orthodoxen Klosters… ganz hübsch eigentlich!

Хаджидимовски манастир Hadschidimovo Hadzhidimovo Klosterkirche

die Klosterkirche ist zwar noch im Bau, aber auch schon in Verwendung

Хаджидимовски манастир Hadschidimovo Hadzhidimovo Kloster

die Zimmer der Mönche? ich weiß es nicht sicher…

Schon von weitem konnte man das Burg-ähnliche Gebilde auf einem Hügel über der Stadt erkennen, das mich irgendwie ein wenig interessiert hat. Es scheint nicht ganz ungewöhnlich, dass in Osteuropa jemand ein Haus, ein Hotel oder sonst irgendwas so baut, dass es möglichst nach Burg aussieht. Das Ding was da oben gerade offensichtlich noch gebaut wird wirkt aber doch ein wenig amtlicher, und mit dem goldenen Dach über einem kleinen Turm mit einer Uhr auch irgendwie deutlich teurer.

 

Keine Frage, dass ich mir das aus der Nähe anschauen wollte und so ziemlich ohne Umweg direkt oben auf dem Hügel stehe. Am Ende der schmalen Straße befindet sich ein großes Gittertor, danach etwas das irgendwie nach Parkplatz aussieht. Ohne weiter darüber nachzudenken stelle ich dort einfach das Auto ab und schaue mich um: direkt bei der Einfahrt zum Parkplatz gibt es ein weiteres Tor, das allerdings verschlossen ist. Trotz allem kann ich einen etwas besseren Block auf die vermeintliche Bug werfen, werde aber noch kein Stück schlauer um was es sich da handeln könnte…

 

Am anderen Ende des Parkplatzes führt eine Durchfahrt mit weit offen stehendem Tor in eine Art Innenhof. Ich schleche mich vorsichtig bis ans Ende der Durchfahrt und sehe neben einem gar einladenden Pavillion unter einem großen Baum auch noch eine Kirche. So langsam dämmert es mir: das muss ein Kloster sein!

Gareade als ich mich umgedreht habe und wieder leise verschwinden wollte (man will ja niemandem auf den Schlips treten), ruft mir jemand hinterher, auf bulgarisch natürlich. Ich drehe mich um, setzte ein möglicht entschuldigendes Gesicht auf und gebe zu verstehen dass ich leider kein Bulgarisch verstehe. „But you speak english?“ fragt mich daraufhin der Typ in der langen schwarzen Robe, mit schwarzem Käppchen, langen schwarzen Haaren und ebenso langem ubd schwarzen Vollbart in Sandalen. Ja, ich spreche englisch… und tut mir leid dass ich hier einfach so rein geplatzt bin, ich bin auch schon wieder weg…

 

„Neinnein, ist alles gut…“ gibt man mir zu verstehen. „Bist Du hier um unsere Kirche zu sehen? Komm, ich möchte Dir unsere Kirche zeigen!“ Okay, das hat mich ein wenig überrascht, dass ich jetzt sogar die volle Sightseeing-Tour bekomme. Aber ich folge dem Mönch, der extra die Kirche aufschließt und mir das Licht anschaltet (irgendwie eine komische Parallele zu der Höhle heute an der Stelle…). Er erzählt mir die komplette Geschichte des Klosters, die ich hier an der Stelle aber nicht wiedergeben mag. Vergrabene Ikonen (diese extrem goldenen Heiligenbilder der orthodoxen Kirche), Wunder und ein heiliger Ort kommen darin vor. Falls irgendwer tieferes interesse daran hat, wikipedia hat hier einen (bulgarischen) Artikel zu dem Kloster, der sich ganz gut übersetzen lässt.

 

Alles in allem war ich mir aber nicht so ganz sicher, ob wirklich alles okay war mit meinem Besuch. Mein „Tourguide“ war zwar extrem freubdlich und höflich, aber ich konnte die ganze Zeit über nicht so wirklich sagen, ob das wegen irgendeiner einzuhaltenden Ertkette der Fall ist, oder ob es ehrlich war. Vielleicht habe ich Ihn ja beim Abendessen gestört, oder aus Unachtsamkeit beziehungsweise Unwissenheit irgendeine Geste getätigt, eine Frage gestellt oder ein Verhalten an den Tag gelegt, das für eine orthodoxe Kirche eigentlich völlig unangebracht ist. Ich habe nicht damit gerechnet plötzlich Gast in eibem orthodoxen Kloster zu sein, man möge mir bitte verzeihen dass ich demnach ein klein wenig schlecht vorbereitet gewesen bin.

 

und zu guter Letzt: auf nach  Goze Deltschew

nun, Hadschidimovo war hoteltechnisch am Ende doch eher eine Niete. Nachdem ich arme Passanten mit meiner Frage nach Hotels in der Nähe überfallen und als Antwort „Goze Deltschew“ bekommen habe, bin ich halt eben dort hin gefahren. Genug erlebt für einen Tag, es wird Zeit noch kurz einzukaufen und dann auch schon schlafen zu gehen. Die zweite Stadt in Reihe, in der ich nun irgendwie nur schlafe und nicht wirklich irgendetwas davon sehe, außer vielleicht die Stecke bis zum nächsten Tante Emma Laden. Dieses Autofahren im Urlaub ist wirklich eine ganz eigenwillige Art des Reisens. Ob ich mich auf Dauer damit anfreunden könnte? Ich bin mir persönlich da noch nicht so ganz sicher…

to see a path or map at this place, JavaScript needs to be enabled.
Wie hat Dir dieser Eintrag gefallen?
Die Daten zu diesem Eintrag: